Die Lange Nacht der Münchner Museen 2001


Seit 1999 finder alljährlich die Lange Nacht der Münchner Museen statt. Dabei haben vom frühen Abend bis spät in die Nacht viele Museen und Galerien geöffnet. Im Eintrittspreis enthalten sind die speziellen Busse die die Besucher von einem Museum zum nächsten bringen sowie die Benutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel des MVV.

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Die Lange Nacht der Münchner Museen, 20.10.2001, 19:00 - 2.00 Uhr
Die Foto-Sammlung Pfeifer präsentierte Meisterwerke der amerikanischen Fotografie ab 1910.  Gezeigt wurden Werke berühmter Fotografen wie Ansel Adams, Walker Evans, Samuel Herman Gottscho, Dorothea Lange, Paul Strand, Edward Weston u.v.a.m. Die Bilder dokumentieren in einzigartiger Weise die Entwicklung der amerikanischen Fotografiegeschichte weg vom Pictorialismus hin zur straight photography. Gleichzeitig gelten sie als Zeugnis der Geschichte, indem sie die amerikanische Landschaft, die Urbanisierung und das Leben der amerikanischen Gesellschaft z.T. kritisch reflektieren.
Amerika Haus
Die Lange Nacht der Münchner Museen, 20.10.2001, 19:00 - 2.00 Uhr
Die Foto-Sammlung Pfeifer präsentierte Meisterwerke der amerikanischen Fotografie ab 1910.  Gezeigt wurden Werke berühmter Fotografen wie Ansel Adams, Walker Evans, Samuel Herman Gottscho, Dorothea Lange, Paul Strand, Edward Weston u.v.a.m. Die Bilder dokumentieren in einzigartiger Weise die Entwicklung der amerikanischen Fotografiegeschichte weg vom Pictorialismus hin zur straight photography. Gleichzeitig gelten sie als Zeugnis der Geschichte, indem sie die amerikanische Landschaft, die Urbanisierung und das Leben der amerikanischen Gesellschaft z.T. kritisch reflektieren.
Amerika Haus
Die Lange Nacht der Münchner Museen, 20.10.2001, 19:00 - 2.00 Uhr
Die Foto-Sammlung Pfeifer präsentierte Meisterwerke der amerikanischen Fotografie ab 1910.  Gezeigt wurden Werke berühmter Fotografen wie Ansel Adams, Walker Evans, Samuel Herman Gottscho, Dorothea Lange, Paul Strand, Edward Weston u.v.a.m. Die Bilder dokumentieren in einzigartiger Weise die Entwicklung der amerikanischen Fotografiegeschichte weg vom Pictorialismus hin zur straight photography. Gleichzeitig gelten sie als Zeugnis der Geschichte, indem sie die amerikanische Landschaft, die Urbanisierung und das Leben der amerikanischen Gesellschaft z.T. kritisch reflektieren.
Amerika Haus
Stefan Krempl.